Der Sadist

Der Sadist

Ein Sadist ist ein Mensch, welcher sexuelle Befriedigung und Freude dabei empfindet,

Menschen oder Tiere zu quälen oder dabei zuzusehen. Auslöser für eine Veranlagung zum

Sadismus entstehen bereits in der Kindheit, der Sadist wurde in der Kindheit misshandelt

oder musste bei Grausamkeiten zusehen. Es beginnt in der Kindheit damit, dass er Tiere

quält, um den Hass auf andere Personen und seine Umwelt abzubauen, später lässt er die

Wut und die Frustration an Menschen aus und irgendwann endet es darin, dass dieser

Mensch Morde begeht, um seine Lust zu befriedigen oder seine Wut abzubauen.

(www.thefreedictionary.com; www.definition-of.net)

 


 Robert Hansen

Robert Christian Hansen(Abb. 12),

Estherville Iowa geboren. Er litt als Kind stark unter seinem strengen Vater, welcher ihn

zwang mit der rechten Hand zu schreiben, obwohl er Linkshänder war. Hinzu kam, dass er

stotterte und unter starker Akne litt, wodurch er erfolglos bei Frauen war und von diesen

verspottet wurde. Daraus entwickelte sich ein starkes Hassgefühl gegenüber Frauen,

welches ihn 1980 dazu brachte, diesen Hass auszuleben. Seine Opfer waren meistens

Prostituierte, welche er mit Geldversprechen zu sich nach Hause lockte. Von dort aus

transportierte er sie mit seinem Privatflugzeug in den Wald, wo er eine Hütte besaß. Er

vergewaltigte und folterte sie, bevor er sie in ihre vermeidliche Freiheit entließ. Er

verfolgte die meist nackten Frauen und erfreute sich daran, sie zu jagen wie wilde Tiere,

meistens erschoss oder erstach er die Frauen am Ende. Ein Versuch missglückte ihm,

wobei die 17- jährige Prostituierte fliehen konnte und eine Aussage bei der Polizei machte.

Sie schilderte die Tat wie folgt und sagte aus, dass Hansen sie gefesselt habe und

gezwungen habe, in sein Auto zu steigen. In seinem Haus musste sie sich ausziehen und

wurde mehrfach vergewaltigt , er fügte ihr unerträgliche Schmerzen zu, dadurch das er ihr

in die Brustwarzen biss und ihr einen Hammer in die Vagina rammte, danach fesselte er sie

an einem Pfahl im Keller, währende er sich zum schlafen hinlegte. Er hätte ihr erzählt, dass

er sie mochte und er mit ihr in den Wald fliegen würde um dort abermals Sex mit ihr zu

haben. Doch die 17-jährige nutzte Hansens Unachtsamkeit am Flughafen und konnte

entkommen. Daraufhin ging sie zur Polizei und machte eine Aussage und

Personenbeschreibung, welche auf Robert Hansen passte. Die Polizei veranlasste eine

Hausdurchsuchung, wobei sie mehrere Waffen sicherstellten, darunter auch Jagdgewehre.

bei einem Rundflug über das von Hansen gepachtete Jagdgebiet zeigte er die 17 Gräber.

Hansen traf eine Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft, dass das Strafmaß herabgesetzt

und er nur für 4 Morde verurteilt wird. Robert Hansen wurde am 18.02.1984 zu 461 Jahren

Haft ohne Bewährung verurteilt, untergebracht wurde er in der Strafanstalt Spring Creek

Correctional Center in Seward Alaska.

( www.trutv.com; www.serien-killer.com; www.wikipedia.org; www.true-crime.de)
 

 

Der fliegende Alptraum, wurde am 15 Februar 1939 inPeter Kürten

Peter Kürten (Abb. 13),

am Rhein geboren, er wuchs mit 13 weiteren Geschwistern auf. Sein Vater war Alkoholiker

und die Mutter ließ sich scheiden als sie erfuhr, dass ihr Mann die älteste Tochter

missbrauchte. Daraufhin kam der Vater ins Gefängnis. Im Alter von 5 Jahren entdeckte

Kürten die Lust am Töten als er 2 Welpen im Bach ertränkt. Hinzu kam auch noch die

Leidenschaft für Feuer und mehrfache Erpressungen weshalb er bereits mit 16 Jahren das

erste mal in Gewahrsam genommen wurde. Wegen Diebstahls kam er für 3 Jahre in ein

Zuchthaus. Mit 30 Jahren beging er seinen ersten Mord an der 9-jährigen Christine Klein,

welche ihn bei einem Einbruch überraschte. Er tötete sie mit einem Schnitt durch die Kehle

und trotz, dass Kürten ein Taschentuch mit seinen Initialen verlor, konnte er nicht überführt

werden, da der Vater des Mädchens die gleichen Initialen hatte, wurde er verdächtigt. 1923

heiratet Kürten und zieht darauf nach Altenburg in Thüringen um, weitere 24

Brandstiftungen an Häusern und Scheunen folgten. Zwei Jahre später zogen sie nach

Düsseldorf. In Düsseldorf begegnet er acht weitere Mordversuche, zwischen Februar und

November 1929 beginnt er seine Mordserie.Er tötet seine Opfer meistens durch einen

Schnitt in die Kehle, wobei er auch einmal das Blut eines seiner Opfer trank. Als ihm das

zur Befriedigung nicht mehr reichte, begann er seinen Opfern die Schädeldecke mit einem

Hammer einzuschlagen, er befriedigte sic, damit das Blut seiner Opfer spritzen zu sehen,

worauf er auch meistens zum Orgasmus kam. Überführt werden konnte er durch einen

falsch zugestellten Brief, der der Polizei übergeben wurde. Der Brief stammte von Marie

Butlies, welche Opfer Kürtens wurde, jedoch entkommen konnte. In dem Brief schilderte

sie ihrer Freundin den Überfall Kürtens auf sie. Am 24. Mai 1930 wird Kürten verhaftete

und von Marie Butlies und Gertrud Schulte identifiziert. Kürten legte ein sehr

umfangreiches Geständnis ab, er berichtete von den Welpen, die er ertränkte, von

Geschlechtsverkehr mit Hunden, Brandstiftung und gestand alle Morde und Mordversuche,

er berichtet davon, dass er Schwäne tötete, um deren Blut zu trinken, da dieses ihm besser

schmecke, als das von Menschen. Eine psychologische Untersuchung ergab, das Kürten

keinesfalls geisteskrank war und all seine Taten bei vollem Bewusstsein begangen hat. Der

Prozess des Schwurgerichtes dauerte 10 Tage an, Peter Kürten wird des Mordes in neun

Fällen und dem Mordversuch in sieben Fällen für schuldig befunden. Er wurde zu 15

Jahren Gefängnis und neun mal zum Tod durch das Fallbeil verurteilt. Das Urteil wurde am

2. Juli 1931 im Kölner Gefängnis Klingelpütz vollzogen, Peter Kürtens letzte Worte

waren: „Die von mir begangenen Taten sind nach meiner jetzigen Erkenntnis so

scheußlich, dass ich nicht den Versuch machen will, sie in irgend einer Weise zu

entschuldige.“(Peter Kürten, 1931). Er wurde nach der Hinrichtung ohne Kopf bestattet,

sein Gehirn wurde von mehreren Wissenschaftlern auf Abnormitäten untersucht, und nach

dem zweiten Weltkrieg in die Vereinigten Staaten gebracht, wo man es heute noch im

Museum Ripley's Belive It or Not! in Wisconsin Dells sehen kann.

( www.dieterwunderlich.de; www.serien-killer.com; www.horror-page.de)

Der Vampir von Düsseldorf, wurde am 26. Mai 1883 in Mülheim
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